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FESTLICHE MUSIK DES BAROCK

Virtuose Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel u.a.

Cosima Henseler (Sopran)
Reinhard Ehritt (Trompete)
Ulrich Dieckmann (Posaune)
Friedhelm Flamme (Orgel)

Samstag, 24. September 2011 - 19.30 Uhr -
Ev. Kirche Bad Lippspringe - Eintritt frei

Festliche Musik des Barocks - Konzert am 24.9.2011

Programm

Georg Philipp Telemann
(1681-1767)
Sonate in D-Dur
für Trompete und Orgel
Allegro - Largo - Vivace

 
Begrüßung

Prof. Dr. Joachim Thalmann

   
Georg Friedrich Händel
(1685-1759) 

Lascia ch’io pianga
Arie für Sopran und Orgel
aus „Rinaldo“
   
Georg Friedrich Händel
(1685-1759)

The Trumpet shall sound
bearb. für Trompete, Posaune und Orgel
aus: „Messias“ (bearb. C. Rippas)
   
Johann Sebastian Bach
(1685-1750)

Toccata C-Dur (BWV 566)
für Orgel

   
Georg Christoph Wagenseil
(1715-1777)

Concerto in Es-Dur
für Altposaune und Orgel
Con discretione - Allegro assai
   
Kaiser Joseph I
(1678-1711)
Alme ingrate
für Sopran, Posaune und Basso continuo
   
Johann Sebastian Bach
(1685-1750)

Jauchzet Gott in allen Landen (BWV 51)
Kantate für Sopran, Trompete und Basso continuo 1. Aria: Jauchzet Gott in allen Landen
5. Finale: Alleluja
   

Am Ausgang wird um eine Spende für die Posaunenchorarbeit in der Gemeinde gebeten.

Mitwirkende

Cosima Henseler

Cosima Henseler wurde 1983 in Rostock geboren und erhielt ihre erste musikalische Erziehung in den Fächern Geige und Klavier. Nach dem Abitur und neben ihrer Ausbildung zur Krankenschwester begann sie mit Gesangsunterricht in Berlin. Seit April 2007 ist sie Studentin an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Heiner Eckels.

Konzert- und Liedfach sowie Opernpartien des lyrischen Koloraturfachs bilden den Schwerpunkt ihres Repertoires. Im Juli 2010 hat sie den 1. Preis beim „Lied-Wettbewerb der GFF 2010“ gewonnen, und im Juni sang sie am Detmolder Landestheater in Rossinis „Il viaggio a Reims“ die Rolle der Contessa di Folleville. Meisterkurse bei Andras Schiff, Axel Bauni, Barbara Schlick, Deborah Polaski und Rudolph Piernay erweiterten und förderten den künstlerischen Werdegang der Sopranistin.

Reinhard Ehritt

Reinhard Ehritt

wurde 1956 in Marl geboren, begann mit dem Trompetenspiel im Posaunenchor seines Vaters und setzte seine Ausbildung bei Rudolf Lodenkemper, danach an der Folkwangschule Essen bei Walter Holy fort, um sie dann an der Hochschule für Musik in Detmold bei Prof. Schneidewind abzuschließen.

1982 zeichnete er sich international beim Wettbewerb „Prager Frühling“ aus und kam über die „Deutsche Oper am Rhein“ (Duisburg) und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg zum WDR-Rundfunkorchester. Hier ist Ehritt Solotrompeter seit vielen Jahren und arbeitet als Orchestervorstand.

Reinhard Ehritt konzertierte mit vielen bedeutenden Orchestern in aller Welt. Zu seinem Repertoire gehören klassische wie zeitgenössische Trompetenkonzerte, insbesondere zeichnet er sich als Meister der Barockkonzerte auf der Piccolo-Trompete aus.

   

Ulrich Dieckmann

Ulrich Dieckmann

geboren 1963, studierte Posaune (Musikpädagogik) u. a. bei Prof. Heinz Fadle und Chorleitung (Prof. Alexander Wagner) an der Hochschule für Musik in Detmold.

Dieckmann ist seit vielen Jahren kammermusikalisch aktiv im „Triton Trom¬bone Quartet“ und ist darüber hinaus Mitglied im „Norddeutschen Blechbläser Collegium“.

Seit 1991 ist er als Landesposaunenwart in der Evangelischen Kirche von Westfalen tätig und dort zuständig für den östlichen Bereich der Landeskirche.

2008 wurde Ulrich Dieckmann zum Kirchenmusikdirektor ernannt.

Friedhelm Flamme

Friedhelm Flamme

studierte an der Musikhochschule Detmold und an der Universität Paderborn Schulmusik, Kirchenmusik, Orgel, Dirigieren, Musikwissenschaft, Tonsatz und Theologie. Den Abschluß dieser Studien bildeten u. a. das Kirchenmusik-A-Examen, das Konzertexamen im Fach Orgel und die Promotion im Fach Musikwissenschaft.

Seit 1991 ist Flamme als Kirchenmusikdirektor und als Lehrer an der Paul-Gerhardt-Schule Dassel tätig. Er leitet das Collegium Cantorum Holzminden und das Vokalensemble Südniedersachsen. Außerdem nimmt er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Detmold wahr.

Neben zahlreichen Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen – u.a. die mit dem „Internet Classical Award 2004“ ausgezeichnete Einspielung des Gesamten Orgelwerks von Maurice Duruflé – führten ihn Konzertreisen bisher durch Europa, in die USA und nach Asien.

Zur Zeit arbeitet Flamme an Gesamteinspielungen des norddeutschen barocken Orgelrepertoires an historischen Instrumenten.


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© Ev. Kirchengemeinde Bad Lippspringe  24.08.11