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Friedenslauf - "Paul für Peter" |
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< Blitzlichter-Gesamtübersicht |
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Kabongo Kabeya ("Paulin") |
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will für Frieden, Freiheit und soziale
Gerechtigkeit in der Welt |
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Kabongo Kabeya, gebürtig aus dem Kongo (ehemals Zaire), lebt seit 14 Jahren in Deutschland. Viele kennen ihn auch unter dem Namen "Paulin" oder "Paulino". Kabongo Kabeya ist evangelisch und langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach. Seit drei Jahren arbeitet Kabongo Kabeya in einem katholischen Altenheim - dem CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe in Bergisch Gladbach. |
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Kabongo Kabeya erzählt: "In meinem Heimatland, dem Kongo, habe ich ein diktatorisches und verbrecherisches Regime erlebt und dadurch auch einen Teil meiner Familie verloren. Jetzt lebe ich in einem friedlichen Land, in dem ich arbeiten und mich weiterbilden kann. Vor kurzem sind deutsche Soldaten in den Kongo entsandt worden, um in meinem Heimatland friedliche Wahlen zu gewährleisten. Mein Traum ist es, einen Beitrag für Frieden, Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Wohlstand nicht nur im Kongo, sondern in der ganzen Welt zu leisten." |
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Vor diesem Hintergrund kam Kabongo Kabeya die Idee, vom 13. Mai bis zum 6. Juni 2007 einen Friedenslauf vom Brandenburger Tor in Berlin, dem deutschen Symbol für Frieden und Freiheit, zum Kölner Dom, dem überall bekannten Weltkulturerbe, durchzuführen. Kabongo Kabeya: "Der 6. Juni 2007 ist gleichzeitig der Beginn des 31. Deutschen Ev. Kirchentages in Köln, an dem ich als gläubiger Christ teilnehmen möchte und der sich aus meiner Sicht auch für den Frieden in der Welt einsetzt." |
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Mit seinem Friedenslauf will "Paulin" Kabongo Kabeya auch exemplarisch auf seinen Freund "Pierre" bzw. "Peter" aufmerksam machen, der nach 14-jähriger Asylsuche im Sommer 2005 "über Nacht" von Deutschland in den Kongo abgeschoben wurde und der heute als Flüchtling in Angola lebt. Daher hat der Friedenslauf auch den Namen "Paul für Peter". |
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Kabongo Kabeya setzt nicht nur auf evangelische und katholische Kirchen und Gemeinden sowie Diakonie und Caritas, sondern hofft auch auf die Unterstützung von Politik und nichtkirchlichen gemeinnützigen Organisationen und Friedensinitiativen. |
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Kabongo Kabeya will Spenden für die Friedens- und Entwicklungsarbeit der Vereinten Nationen sammeln und dafür Sponsoren finden. Wer etwas spenden möchte, kann seinen Beitrag zum Beispiel auf das Konto der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach, Kreissparkasse Köln (BLZ 370 502 99), Konto-Nr. 311 001 358, Verwendungszweck: "Friedenlauf - Kabongo Kabeya" überweisen. Eine entsprechende Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt wird gerne zugesandt. |
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Außerdem: Jede und jeder kann mitlaufen (auch nur in Etappen). So werden zum Beispiel Mitarbeitende der Gnadenkirche und des Q1 Jugend-Kulturzentrums, Bergisch Gladbach Kabongo Kabeya nach Berlin bringen und die letzte Etappe von Bergisch Gladbach nach Köln mit ihm gehen. |
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