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Presbyteriumswahl 2004
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Presbyteriumswahl
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am Sonntag, 15. Februar 2004
Am 15.02.04 ist Wahl, Kirchenwahl. Im gesamten Gebiet der Evangelischen Kirche von Westfalen. Und auch bei uns!
in Neuenbeken, Johann-Heermann-Haus von 9.45 Uhr bis 12 Uhr
in Bad Lippspringe, Ev. Gemeindezentrum von 11.15 Uhr bis 18 Uhr
In unserer Gemeinde sind 5 Presbyter/innen-Stellen neu zu besetzen!
Am 15.Februar 2004 ist Wahl. KIRCHENWAHL. Im gesamten Gebiet der Evangelischen Kirche von Westfalen – und auch in der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Lippspringe – Marienloh – Neuenbeken –Benhausen.
Alle 4 Jahre wählen alle Gemeindeglieder ab 16 Jahren, die mindestens ein halbes Jahr in der Kirchengemeinde wohnen die Hälfte des PRESBYTERIUMs neu. Das Presbyterium (lat.: die „Ältesten“) kümmert sich um das Gemeindeleben, wählt die Pfarrerinnen und Pfarrer, stellt Mitarbeitende ein, sorgt für die Erhaltung (und den NEUBAU) der Gebäude, verwaltet die Gemeinde und entscheidet über die Verwendung der Finanzen. Es ist ein hart erkämpftes Recht der Evangelischen Kirche von Westfalen, dass die Gemeindeglieder selbst über ihre Leitung demokratisch entscheiden dürfen, deshalb sollten wir alle von unserem Wahlrecht Gebrauch machen und die Zusammensetzung des Presbyteriums maßgeblich mit bestimmen !!!
Wählen kann man am Sonntag, dem 15.Februar nach dem Gottesdienst in Bad Lippspringe bis abends um 18.00 Uhr oder in Neuenbeken, im Johann-Heermann-Haus in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr.
Es besteht auch die Möglichkeit, per BRIEFWAHL die eigene Stimme abzugeben, dazu sendet man die Wahlbenachrichtigung (die erstmalig in diesem Jahr allen Wählerinnen und Wählern per Post zugegangen ist) oder einen formlosen Antrag an das Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde, Detmolder Str. 173, 33175 Bad Lippspringe.
Information auch auf der Homepage unserer Kirchengemeinde: http://www.evkirchebadlippspringe.de/.
„Unsere Basis muss stimmen,“ Das ist das Motto der Kirchenwahl. In dieser Ausgabe des Gemeindebriefes stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl vor. Ihre Amtszeit dauert 8 Jahre. An dieser Stelle sei zunächst einmal all diesen Personen gedankt, dass sie sich haben aufstellen lassen; denn nur 5 von den 8 können gewählt werden. Die Qual der Wahl ist sicher nicht einfach, denn eigentlich wären alle geeignet. Aber auf eine Wahl wollten und sollten wir nicht verzichten, weil dadurch die innerkirchliche Demokratie und die Bedeutung des Leitungsgremiums „Presbyterium“ gestärkt wird !!! Was wir anstreben, ist eine zweistellige Zahl bei der Wahlbeteiligung. Das werden wir doch wohl schaffen, oder ?!
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