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Weihnachtsmusical 2003
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Hosianna TV berichtet aus Jugendgottesdienst
Die Gesangseinlagen hatten sich die Jugendlichen selbst ausgesucht und bei den Aufführungen sprang der Funke sofort auf das Publikum über.
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12 Jugendliche, vier Ehrenamtliche sowie Pfarrerin Antje Lütkemeier und Jugendreferentin Kerstin Weitemeier machten mit. Die „Story“ ist wohl bekannt und für das Drehbuch reichte ein Blick in die Bibel. Doch zu einem Musical gehört auch Musik, hier waren die Jugendlichen gefragt. Sie suchten fünf Lieder aus und machten sich Gedanken zum Bühnenbild. Soweit die Rahmenbedingungen.
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Jetzt galt es innerhalb von drei Monaten das Musical einzustudieren. „Wir haben uns vorgenommen, möglichst viel der Musik selber zu machen vom Gesang, über Gitarre und Keyboard bis hin zum Rhythmus.“ so Eckhard Wiemann., der die musikalische Leitung übernommen hatte. Samstags wurde im Gemeindezentrum eifrig geprobt.
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Dank einer großzügigen Spende und der Unterstützung durch die Kirchengemeinde konnte am letzten Wochenende vor Weihnachten ein Probenwochenende auf dem Kirchberghof in Warburg-Herlinghausen organisiert werden. Hier fanden mehrere Proben täglich statt. Die Laufwege der beiden Reporter, die im Auftrag von Hosianna TV von den Ereignissen um die Geburt Jesu, vom Besuch der Schafhirten und von der Ankunft der heiligen drei Könige berichteten, wurden einstudiert. „Die Jugendlichen haben wirklich toll mitgemacht und ihr Bestes gegeben.“ lobt Presbyter und Probenwochenend-Koch Manfred Bee. Nach einer Generalprobe im Gemeindezentrum stand der Uraufführung nichts mehr im Wege. So hieß es dann am Heiligen Abend in einem Jugendgottesdienst: „Hosianna TV, bitte melden.“ Das Gemeindezentrum war bis auf den letzten Platz gefüllt und das Publikum spendete reichlich Beifall. Die gelungene Aufführung fand im neuen Jahr eine Fortsetzung, als es im Epiphanias-Gottesdienst eine zweite Aufführung gab. „Die Jugendlichen waren mit soviel Begeisterung bei der Sache, dass wir überlegen, ein neues Musicalprojekt zu starten.“ freut sich Jugendreferentin Kerstin Weitemeier über die positive Resonanz.Axel Langer
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